{"id":36,"date":"2016-01-25T15:01:22","date_gmt":"2016-01-25T14:01:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.transstruktura.com\/dom\/?page_id=36"},"modified":"2016-06-12T11:52:08","modified_gmt":"2016-06-12T09:52:08","slug":"presse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.transstruktura.com\/dom\/index.php\/presse\/","title":{"rendered":"Presse"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bauwelt 28 | 2014 zum Projekt Dom:<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>\u203aDer Glascontainer ist ein reines Nutzobjekt, dessen Formsch\u00f6nheit keine Beachtung findet. Andererseits hat seine klar wiedererkennbare elementare Form einen nicht unbedeutenden Einfluss auf das st\u00e4dtische Gesamtbild. [\u2026]\u2039<\/p><\/blockquote>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><strong>Archello zum Projekt Dom:<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>\u203aAn archetypal language is used to transform the functional object into an architectural space with sacral and monumental qualities.\u2039<\/p><\/blockquote>\n<p><a title=\"Archello zum Projekt Dom\" href=\"http:\/\/www.archello.com\/en\/project\/dome-0\" target=\"_blank\">http:\/\/www.archello.com\/en\/project\/dome-0<\/a><\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><strong>General Anzeiger Bonn <span class=\"label\">vom <\/span> 22.5.2014 zum Projekt Dom:<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>\u203a[\u2026] Mehrere Glascontainer wurden daf\u00fcr zusammengezimmert. Die W\u00e4nde sind mit Goldpapier ausgekleidet. An den W\u00e4nden gibt es runde \u00d6ffnungen. Da wurden fr\u00fcher die Flaschen hineingeworfen. Der ungew\u00f6hnliche Schlafraum wird von morgen an auf dem Marktplatz der<br \/>\nStadt stehen. Die Macher des Projekts wollen damit unter anderem zeigen, dass Hotelzimmer auch anders aussehen k\u00f6nnen.\u2039<\/p><\/blockquote>\n<p><a title=\"Artikel im General Anzeiger Bonn\" href=\"http:\/\/www.general-anzeiger-bonn.de\/news\/gary\/projekt-in-mannheim-ein-hotel-mit-ganz-besonderen-zimmern-article1355307.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.general-anzeiger-bonn.de\/news\/gary\/projekt-in-mannheim-ein-hotel-mit-ganz-besonderen-zimmern-article1355307.html<\/a><\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><strong> Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 28.5.2014 Nr. 123 zum Projekt Dom:<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>\u203aVom L\u00e4rmpegel abgesehen, verlief die Nacht aber erstaunlich angenehm &#8211; ein Verdienst der Architekten von \u203aTransstruktura\u2039 Ihre Unterkunft ist aus zerschnittenen Altglascontainern zusammengesetzt &#8211; dreimal Wei\u00dfglas, viermal Gr\u00fcnglas &#8211; und vermittelt zwei G\u00e4sten ein entpanntes, keinesfalls beklemmendes Raumgef\u00fchl.\u2039<\/p><\/blockquote>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><strong>GRID Magazin f\u00fcr Innenarchitektur 2\/2014 zum Projekt Dom:<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>\u203aEin Berliner Kreativteam errichtete auf dem Marktplatz den \u203aSchlafdom\u2039 der erst auf den dritten Blick als \u00dcbernachtungsst\u00e4tte erkennbar war. Sieben ausrangierte Altglascontainer hatten die Entwerfer zerschnitten und zu einer igluartigen Raumskulptur neu zusammengef\u00fcgt. Deren Inneres war gl\u00fccklicherweise geruchsneutral, mit Goldfolie ausgeschlagen und wurde von oben durch die &#8211; mit transparenten Kunststoffdeckeln verschlossenen &#8211; Einwurf\u00f6ffnungen belichtet.\u2039<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>&#8212; <\/strong><\/p>\n<p><strong>Nachrichten Heute Deutschland vom 26.5.2014 zum Projekt Dom:<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>\u203aDie W\u00e4nde des Hotelzimmers sind mit Goldpapier ausgekleidet, es glitzert und funkelt. Nur die kreisrunden \u00d6ffnungen an den W\u00e4nden geben einen Hinweis darauf, welche Funktion dieser Raum vorher einmal hatte [\u2026]\u2039<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Bauwelt 28 | 2014 zum Projekt Dom: \u203aDer Glascontainer ist ein reines Nutzobjekt, dessen Formsch\u00f6nheit keine Beachtung findet. Andererseits hat seine klar wiedererkennbare elementare Form einen nicht unbedeutenden Einfluss auf das st\u00e4dtische Gesamtbild. [\u2026]\u2039 &#8212; Archello zum Projekt Dom: \u203aAn archetypal language is used to transform the functional object into an architectural space with [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false},"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/P7CBJ7-A","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.transstruktura.com\/dom\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/36"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.transstruktura.com\/dom\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.transstruktura.com\/dom\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.transstruktura.com\/dom\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.transstruktura.com\/dom\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=36"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.transstruktura.com\/dom\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/36\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126,"href":"https:\/\/www.transstruktura.com\/dom\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/36\/revisions\/126"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.transstruktura.com\/dom\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=36"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}